Die Band

Pierre Ferdinand

Pierre Ferdinand (Gesang, Piano) wurde 1973 als Sohn einer Französin und eines Halbdeutschen in Avignon geboren. 1997 zog er nach Paris, wo er das mäßig erfolgreiche „Sextett d'amour“ gründete und durch sämtliche Cabarets tingelte. 1999 beschloss Pierre, auch die Heimat seines Vaters Hervé Ferdinand musikalisch zu erobern. So schrieb er die ersten deutsch-französischen Chansons und startete mit der Band „Les Charmeurs“ seine zweite Karriere.

Jean-Luc de la Sacre

Jean-Luc de la Sacre (Bass) wird auch „Der schnellste Finger von ganz Nizza genannt“. Dort residiert der Südfranzose im Sommer meist auf seiner exklusiven Yacht, der „Voyeur“. Als einziger Nicht-Pariser der Combo lässt er sich zu jedem Auftritt mit seinem Privatjet einfliegen.

Yves Ricard

Yves Ricard (Gitarre) wurde von Pierre 2002 in einem Casting aus zahlreichen Anwärtern herausgefiltert. Ricard gilt als jovialer Bonvivant, der auch abseits der Bühne gern die Korken knallen lässt. 2009 überlebte er knapp einen Stromstoß während eines Gitarrensolos, was ihm den Namen „Monsieur 2000 Volt“ einbrachte.

Grégoire Latouche

Grégoire Latouche (Piano, Keyboards) studierte klassisches Piano, bevor er später mit der französischen Boyband „Prends ça“ auf Tour ging. Als die sich (wegen musikalischer Differenzen) zerstritt, stieß Latouche 2006 zu „Les Charmeurs“. Wegen seines absoluten Gehörs nennen seine französischen Fans ihn auch „Le Caracal“ – den Luchs.

François Ferron

François Ferron (Schlagzeug) trommelt seit 2008 bei Pierre Ferdinand et les Charmeurs. Der Südfranzose bewohnt ein spektakuläres Haus bei Paris, dessen Form einer Trommel nachempfunden ist und das deshalb nahezu täglich in Frankreichs Boulevard-Gazetten auftaucht.

Louis Bonheur

Louis Bonheur (Saxophon) hieß früher einmal "Louis Malheur", was leider wenig schmeichelhaft klang und ihn zu seinem Künstlernamen veranlasste. Bonheur hat wie Pierre deutsche Vorfahren. Und so verbrachte er seine Jugend im Saarland, wo er sich als "Saar-Louis" einen Namen in der Musikszene erspielte. Heute hat er Gerüchten zu Folge mehr als 20 Saxophone in seinem Pariser Loft - eines angeblich aus purem Gold.

Jean-Chris Cuillère

Jean-Chris Cuillère (Trompete) sollte eigentlich als Koch das Gourmetrestaurant seiner Eltern leiten, gab dann aber den Löffel ab und konzentrierte sich aufs Trompetespielen. 2006 blies er die berühmte Melodie im französischen Skandalfilm „Le bal des vierges“.

Jacques Kamoto

Jacques Kamoto (Posaune) kam vor 10 Jahren aus Japan nach Paris. Neben der Liebe zur Posaune, widmet er seine Zeit der Winzerei. Zusammen mit Basser Jean-Luc arbeitet er an einer Kreuzung aus französischen Trauben und Reiswein: Dem „De la Sake.“

Aktuelle News

15.11.2012 - 18:54
So intim hat man den "Specht von Avignon" wohl noch nie erlebt. An zwei Abenden hintereinander gastieren wir im Hamburger "Indra", wo wir in kleinem Rahmen Songs aus unserem neuen Album und natürlich alle Charmeur-Klassiker spielen werden.
08.10.2011 - 11:32
"Es war ein Mega-Spaß für uns, bei so einer großen Nummer dabei gewesen zu sein. Und als absolute Newcomer neben so vielen etablierten Acts mit teilweise über 100.000 Facebook-Freunden war es für uns eine Mega-Überraschung, auf dem 11. Platz zu landen. Merci für den Support aus dem Saarland! Danke auch an Hamburg, dass Ihr uns mehr Punkte gegeben habt als Tim Bendzko ;-) Wir nutzen das lange Wochenende jetzt tatsächlich zum Relaxen (Essen geeeh'n usw.) und werden uns gleich im Anschluss um Live-Termine kümmern. Danke heißt Merci! Pierre"
25.09.2011 - 13:17
Am Samstag abend waren Pierre Ferdinand et les Charmeurs zu Gast in der Sendung "buten un binnen" von Radio Bremen TV. In der Mediathek könnt ihr euch den Auftritt in der Sendung noch einmal ansehen. --> Zur Mediathek